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Die Hundeleine – das wichtigste Utensil

Die Hundeleine ist wohl das wichtigste Utensil der Hundehaltung. Gerade zu Beginn der Hundehaltung ist diese nicht wegzudenken. Ob in der Stadt, im Wald oder auf dem Feldweg ist sie unser Begleiter. Nicht nur um heikle Situationen vorzubeugen, sondern auch in Sachen Hundeerziehung ist die Hundeleine nicht wegzudenken. Doch ist Leine gleich Leine und welche Hundeleine eignet sich am besten für Sie und Ihrem Vierbeiner?

Nahezu jeder war schon mal in der Situation – man geht spazieren und plötzlich steht ein Hund vor einem. Gefolgt von dem schreienden Besitzer der am Horizont angerannt kommt. Solche Situationen gehen in den meisten Fällen gut aus. Doch betrachtet man Studien, so erkennt man schnell, dass über 50% der Deutschen Angst vor Hunden haben. Natürlich ist diese Angst meistens unbegründet und wird dem Hund nicht gerecht. Jedoch sollte man diese Angst nicht auf die leichte Schulter nehmen. Gerade bei älteren Menschen sollte man daher besonders auf seinen Vierbeiner Acht geben. Springt der Hund nun einen Fremden an, können Sachschäden und sogar Verletzungen die Folge sein. Für den entstandenen Schaden haftet natürlich der Hundebesitzer. Auch bei befahrenen Straßen sollte der Hund daher immer angeleint bleiben. Gerade Neulinge in der Hundehaltung machen oft den Fehler, ihren Hund zu früh abzuleinen.  Jedoch gibt es heutzutage sehr viele verschiedene Hundeleinen, welche je nach Gebrauch einsetzbar ist.

Welche Leine eignet sich für Sie?

Grob kann man zwischen 3 Typen unterscheiden. Nämlich zwischen der Standart Hundeleine, der Flexileine und der Schleppleine. Um nun die für Sie am besten geeignete Leine zu finden muss zuerst der Gebrauch der Hundeleine klar sein. Man kann durchaus mehrere verschiedene Hundeleinen besitzen und die Leine der jeweiligen Situation anpassen.

Die Schleppleine

Ist Ihr Hund noch nicht so sicher beim Kommen, dann bietet sich eine Schleppleine an. Diese sind je nach Modell zwischen 5 und 20 Meter lang. Sie eignen sich am besten um das Kommen des Hundes zu trainieren. Auch für das Fährtenlesen sind Schleppleinen die perfekte Wahl. Darauf zu achte ist, dass die Schleppleine in einem großen Gebiet gebrauch findet. Hier eignet sich am besten eine Wiese oder ein Feld. Im Wald besteht die große Gefahr, dass sich ihr Hund sich zwischen den Bäumen und Büschen verhakt.

Die Flexileine

Die Flexileine ist ein Allrounder in Sachen Hundeleine. Auf Grund ihrer Länge von bis 15m ist die Flexileine vielseitig einsetzbar. Flexileinen eignen sich hervorragend für Parks und Städte in denen Leinenpflicht besteht. Durch die Länge hat ihr Hund trotz Leinenpflicht einen etwas größeren Bewegungsspielraum. Ein großer Vorteil dieser Leinen ist, dass sie sich automatisch zusammenziehen. Das Handling ist also deutlich einfacher als dass der Schleppleine. Zu beachten gilt her jedoch, dass die Leinenstärke dem Gewicht des Hundes angepasst wird. Anders als bei der Schleppleine und der aaaa Leine besteht die Flexileine nur aus einem Seil, welches bei falscher Anwendung bzw. falschem Gewicht des Hunds reißen kann.

Die standart Hundeleine

Die normale Hundeleine ist wohl die am weitesten verbreitete Hundeleine. Ihre Länge varriert zwischen 1,50 m und 3 m. Sie eignet sich am besten für den alltäglichen Gebrauch. Durch die kurze Länge hat man ein sehr gutes Handlinggg. Gerade in der Stadt oder in Wohngebieten eignet sich diese Leine hervorragend. Für Fortgeschrittene Hundebesitzer ist sie ebenfalls ein gutes Hilfsmittel um dem Hund weitere Kommandos nahe zu bringen. Auch hier sollte bei der Wahl des Produkts auf das Gewicht des Hundes geachtet werden.